Gleichstellung als Werkzeug zur Fachkräftesicherung
im Handel
Das Projekt Handel Gleich fördert sowohl die Gleichstellung in den Unternehmen, als auch die vermehrte Teilhabe am Unternehmensgeschehen insbesondere von Teilzeitkräften
in der Handelsbranche.

Die mehrheitlich weiblichen Beschäftigten der Handelsbranche in Mitteldeutschland machen auch den Löwinnenanteil der Teilzeitbeschäftigten aus. Frauen verzichten auf Gehalt, um persönlichen oder familiären Verpflichtungen in der Sorgearbeit nachzukommen. Mit den stetig fortschreitenden Veränderungen der Arbeitsmarktverhältnisse, die aus dem demografischen Wandel resultieren, wird eine Anpassung des personalwirtschaftlichen Handelns von Unternehmen immer unumgänglicher. Handel Gleich unterstützt die Unternehmen der Branche während dieses Change-Prozesses, um zukünftig das Fachkräftepotential von Teilzeitbeschäftigten erfolgreich ausschöpfen zu können. Das Projekt richtet sich sowohl an Teilzeitkräfte, als auch an deren Führungskräfte, mit Weiterbildungsangeboten zu den Themen Gleichstellung und Teilhabe.
Das Projekt Handel Gleich wird im Rahmen des Programms „Wandel der Arbeit sozialpartnerschaftlich gestalten“ durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und die Europäische Union über den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) gefördert.
